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Aktuelles

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Oktober 2022

Covid-Impfung

Liebe Impfinteressent*innen,

bevor Sie einen Impftermin bei uns vereinbaren, bitten wir Sie, sich zu informieren, ob bei Ihnen eine Impfung gemäß der STIKO-Empfehlung empfohlen ist.

Dies können Sie z.B. dem aktuellen Impfaufklärungsbogen des RKI (RKI - Impfungen A - Z - Aufklärungsbogen und Anamnese- und Einwilligungsbogen zur COVID-19-Impfung) oder dem aktuellen Epidemiologischen Bulletin der STIKO ( RKI - Archiv 2022 - Beschluss der STIKO zur 22. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung) entnehmen.

Zusammengefasst finden Sie im Folgenden lediglich die Empfehlungen zu Auffrischimpfungen bei Erwachsenen. 

Sollten dennoch Fragen offenbleiben, können Sie sich natürlich gerne auch an uns wenden. 

 

Wie werden vorangegangene COVID-19 Infektionen bei der Empfehlung berücksichtigt?

Ein wichtiger Aspekt ist, dass eine durchgemachte COVID-19 Erkrankung wie eine Impfung gewertet wird, wenn sie mit einem Abstand von mindestens 3 Monaten von einer Impfung oder einer vorangegangenen COVID-19 Erkrankung stattfand. Erkrankung und Impfung werden daher jeweils als ein „Ereignis“ bezeichnet.

Die Auffrischimpfungen sollen bis auf wenige Ausnahmen frühestens 6 Monate nach dem letzten Ereignis erfolgen.

 

Wem wird eine 3. Impfung empfohlen?

-Ab dem 12. Lebensjahr wird jedem eine Auffrischimpfung empfohlen, wenn sie das 3. Ereignis ist.

 

Wem wird  eine 4. Impfung empfohlen?

-Ab dem 60. Lebensjahr wird allen eine 2. Auffrischimpfung empfohlen, wenn sie das 4. Ereignis ist.

-Allen Patienten mit Grunderkrankungen wie z.B. Diabetes, chronische Herz-, Lungen-, Nierenerkrankungen, Autoimmunkrankheiten (z.B. Rheuma), wenn sie das 4. Ereignis ist.

-Pflegeheimbewohnern, medizinischem Personal, besonders Exponierten, wenn sie das 4. Ereignis ist.

 

Wem wird eine 5. Impfung empfohlen?

Diese wird aktuell lediglich „Hochbetagten“ (ca. ab 85. Lebensjahr) und Patienten mit Immunschwäche (z.B. durch einen angeborenen Immundefekt, durch Chemotherapie oder durch eine Behandlung mit immunsuppressiver Medikation z.B. bei rheumatischen Erkrankungen) empfohlen, wenn sie das 5. Ereignis ist.

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September 2021

Neue Verstärkung in unserer Praxis

Anfang September haben wir Dr. Micha Scherbaum verabschiedet, dessen Weiterbildungszeit nach zwei Jahren wie geplant endete. Er wird nun die Prüfung für Allgemeinmedizin machen und eine Praxistätigkeit im Hochschwarzwald aufnehmen. Für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit bin ich ihm sehr dankbar!

Ich freue mich, dass Frau Dr. Caroline Dinort ab 15. September für die kommenden 2 Jahre nun als neue Weiterbildungsassistentin unser Praxisteam unterstützen wird. Frau Dr. Dinort ist Internistin und war zuletzt mehrere Jahre im Diakoniekrankenhaus in Freiburg tätig.

Ich bin sicher, dass sie eine wertvolle Ergänzung für unser Team und unsere Arbeit in menschlicher und fachlicher Hinsicht sein wird.

Ich möchte Sie daher bitten, auch ihr Ihr Vertrauen zu schenken.

 

      Clemens Berkefeld

 

Liebe Patientinnen und Patienten,
 
gerne möchte ich mich mit ein paar Worten bei Ihnen vorstellen. 


Nach meinem Staatsexamen 2013 habe ich in verschiedenen Bereichen der Inneren Medizin gearbeitet, zuletzt im Diakoniekrankenhaus in Freiburg. In dieser Zeit habe ich die Facharztprüfung für Innere Medizin abgelegt und die Zusatzqualifikation als Notfallmedizinerin erworben. 

Nach diesen sehr intensiven und lehrreichen Jahren in der Klinik, zieht es mich nun in die hausärztliche Versorgung. Mir liegt es am Herzen, meine Patienten längerfristig und umfassend begleiten zu können.

Außerhalb der Arbeit verbringe ich meine Zeit gerne draußen – beim Wandern und Fahrradfahren in den Bergen oder mit meiner Familie in unserem kleinen Gärtchen am Schönberg. 

In den nächsten zwei Jahren möchte ich nun die Weiterbildung im Fach Allgemeinmedizin absolvieren. Ich freue mich, dass ich Sie in diesem Rahmen als Ärztin in der Praxis               Dr. Berkefeld mit betreuen darf.

    Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen,

             Caroline Dinort

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Juli 2020

HZV - Hausarztzentrierte Versorgung

Seit Juli 2020 nimmt unsere Praxis an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) für gesetzlich Krankenversicherte teil.

Stärker als bei der klassischen Regelversorgung, in die jeder gesetzlich Versicherte als Standard eingeschrieben ist, ist bei der HZV die Hausarztpraxis die zentrale Anlaufstelle für sämtliche Behandlungsschritte. Sie hilft verstärkt erforderliche Diagnostik und Therapien zu koordinieren. Alle Überweisungen an Fachärzte (außer Augenärzte Gynäkologen, Kinderärzte und Notfallbehandlungen) werden daher von der Hausarztpraxis ausgestellt, um im Gegenzug alle erhobenen Befunde dort zusammenführen zu können. Unnötige Doppeldiagnostik und -verordnungen können so vermieden werden, was Ihnen Zeit und Geld sparen helfen kann.

Das Einholen von Zweitmeinungen zur besseren Entscheidungsfindung ist davon allerdings unberührt.

Um dieser Lotsenfunktion gerecht werden zu können, qualifizieren sich die anbietenden Praxen durch besondere organisatorische und diagnostische Möglichkeiten. Sie nehmen dazu mehrmals pro Jahr an relevanten Fortbildungen teil.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben seit Einführung der HZV 2008 festgestellt, dass hierdurch die Gesundheitssituation ihrer Versicherten tatsächlich verbessert wird und werben deshalb mit (allerdings unterschiedlichen) Anreizen. 

Ihre Teilnahme an der HZV ist freiwillig und kostenlos. Die Einschreibung erfolgt für mindestens ein Jahr. Eine Kündigung aus gewichtigen Gründen ist jederzeit möglich.

Derzeit können in unserer Praxis alle gesetzlich Versicherten der AOK, Barmer, DAK, KKH, HEK, HHK und Techniker Krankenkasse teilnehmen.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich zur Teilnahme an der HZV entscheiden.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an uns.

 

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Unsere Argumente für die hausarztzentrierte Versorgung

  • Als erster Ansprechpartner helfen wir ggf. erforderliche weitere Diagnostik und Therapie zu koordinieren.

  • Dadurch, dass die Patientendokumente bei uns zentral vorliegen, behalten wir den Überblick

  • Wir helfen, Doppeluntersuchungen und Doppelverordnungen zu vermeiden und damit Zeit und Geld (für Patient und Krankenkasse) zu sparen.

  • Die Ärzte müssen sich mehrfach im Jahr zu vorgegebenen relevanten Themen fortbilden.

  • Die Praxisausstattung muss vorgegebene Qualifikationen nachweisen.

  • Studien weisen auf eine bessere Gesundheitssituation der an der HZV teilnehmenden Patienten hin.

  • Kosten werden ohne Qualitätsverlust im Gesundheitswesen gespart.

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März 2020

FSME

Bei FSME oder auch Frühsommer-Meningoenzephalitis handelt es sich um eine Gehirn-, Gehirnhaut- oder Rückenmarkentzündung, die durch Viren ausgelöst wird. Zecken übertragen die Viren auf den Menschen. Während im Norden Deutschlands wenige Zecken diese Viren tragen, spricht man von Süddeutschland als Risikogebiet. Die Hauptübertragungszeit ist zwischen April und November.

 

Ungefähr jeder Dritte, der von einer mit FSME infizierten Zecke gestochen wurde, bekommt Krankheitssymptome:

Etwa ein bis zwei Wochen nach dem Zeckenstich treten dann Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen oder Schwindel auf; Symptome die an eine Grippe erinnern. Nach wenigen Tagen verschwinden diese Symptome wieder, womit für die meisten die Krankheit überstanden ist.

Bei etwa jedem zehnten Erkrankten allerdings kommt es nach etwa einer weiteren Woche zu einem zweiten Schub mit hohem Fieber und den Entzündungszeichen von Gehirn, Hirnhäuten oder Rückenmark. Da das Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen ist, können auch Bewegungsstörungen, Lähmungen oder verändertes Bewusstsein auftreten. Ungefähr 20% der so Erkrankten behalten langanhaltende oder dauerhafte Schäden zurück. Vor allem Erwachsene sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen.  

Da es keine ursächliche Behandlung gegen die FSME gibt und nur die Krankheitszeichen, wie das Fieber, behandelt werden können, rät die Ständige Impfkommission Menschen, die sich in den Risikogebieten aufhalten und mit Zecken in Kontakt kommen können, zur Impfung gegen die FSME. Diese Impfung kann ganzjährig angewandt werden.

Wir beraten Sie gerne, bei Fragen zu diesem Thema.

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Oktober 2019

Pneuomokokken-Infektionen

Pneumokokken sind Bakterien, die den Nasen-Rachen-Raum besiedeln. Vor allem Kinder in den ersten beiden Lebensjahren, sowie Erwachsene ab dem Rentenalter und immungeschwächte Menschen werden vornehmlich infiziert. Auch wenn die Infektionen in den allermeisten Fällen ohne Krankheitssymptome unbemerkt verlaufen, können die Bakterien schwerwiegende Krankheitsverläufe verursachen, wenn das Immunsystem phasenweise geschwächt ist. Zu den von Pneumokokken verursachten Krankheiten gehören Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen oder Blutvergiftungen. Da Pneumokokken-Infektionen einen so unterschiedlichen Krankheitsverlauf auslösen können, gibt es keine typischen einheitlichen Symptome. Allerdings gehen viele dieser Infektionen mit hohem Fieber und Schüttelfrost einher.

 

Pneumokokken-Infektionen werden sobald diagnostiziert mit Antibiotika behandelt. Allerdings nimmt die Zahl Antibiotika-resistenter Stämme laufend zu, so dass die Vorbeugung einer Erkrankung an Bedeutung gewinnt.

 

Deshalb rät die ständige Impfkommission den Risikogruppen zu einer Impfung. Dies sind Kleinkinder bis zwei Jahren, ältere Menschen ab dem 60. Lebensjahr und Personen mit chronischen Krankheiten oder Immunschwäche wie COPD, Diabetes, Asthma oder AIDS.

Verwendet werden für die Impfung Totimpfstoffe, die Teile der Hülle der Bakterien enthalten, die selber keine Krankheiten auslösen können, aber zur Bildung von Antikörpern gegen die Bakterien führen.

 

Bei Fragen zu Pneumokokken-Infektionen und Impfungen beraten wir Sie gerne.

Sprechstunden

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8:30 - 12:00 und 16:00 - 18:00

8:30 - 12:00

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Offene Sprechstunden, zu denen Sie ohne vorherige Terminvereinbarung kommen können, sind Mo-Fr von 11.00 -12.00  Uhr und

Mo und Do von 17.00 - 18.00 Uhr. Die Wartezeiten während dieser Zeit sind variabel.

Rezepte und Überweisungen können Mo-Fr von 8.30 bis 13.00 Uhr und Mo und Do von 16.00 bis 18.00 Uhr abgeholt werden.

Praxis Berkefeld Gebäude
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